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Die Ziele von Catania

  • medizinische, psychotherapeutische und soziale Rehabilitation von Menschen, die in Folge häuslicher Gewalt oder anderer Gewaltereignisse traumatisiert wurden
  • Beratung von Opfern und Angehörigen
  • fachliche Fort- und Weiterbildung von Angehörigen der medizinischen, therapeutischen und pädagogischen Berufe
  • Beratung von Ärzten in der Diagnostik und Therapie von posttraumatischen Störungen
  • Aufklärung der Öffentlichkeit über die Ursachen, Wirkungen und Folgen von traumatisierenden Ereignissen auf Menschen
  • wissenschaftliche Erforschung der Ursachen, Folgen und Behandlungsmöglichkeiten posttraumatischer Störungen

Das Profil von Catania

Gemeinwohl: Catania ist eine gemeinnützige Organisation. Spenden sind daher steuerlich abzugsfähig.

Gesellschaft: Catania ist eine Tochtergesellschaft der Stiftung Überleben, die im Jahre 1997 im Beisein des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker ins Leben gerufen wurde.

Kompetenz: In ihrer Arbeit kooperiert Catania eng mit dem Berliner Behandlungszentrum für Folteropfer (www.bzfo.de), einer führenden europäischen Einrichtung zur Rehabilitation von extrem traumatisierten Menschen.

Expertenwissen: Sämtliche Catania-Fortbildungen sind von den zuständigen Ärzte- und Psychotherapeutenkammern zertifiziert. Die Supervisionsangebote von Catania werden ausschließlich von Fachleuten angeboten, die von der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv) anerkannt sind.


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Immer mehr Kinder werden Opfer häuslicher Gewalt und anderer Gewaltereignisse. Sie verlieren ihr Vertrauen in das Zusammenleben mit anderen Menschen und ihren Glauben an die Zukunft. Sie brauchen Hilfe! Nonverbale Therapien wie Musik-, Kunst- oder Reittherapie helfen traumatisierten Kindern. Ich unterstütze Catania, weil sie sich einsetzt für seelisch verwundete Kinder.

Andrea Sawatzki, Schauspielerin

Hilfe für traumatisierte Opfer.